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Deutschland fehlt – jedes Jahr

- die durchschnittliche Fehlzeit pro Jahr/ Beschäftigtem liegt bei 19,5 Tage*
- 2014 waren dies bei knapp ca. 38 Millionen Arbeitnehmern mehr als 540 Millionen Fehltage im Jahr*
- 540 Millionen Fehltage entsprechen mehr als 1,5 Millionen Erwerbsjahren*
- bei einem durchschnittlichen Arbeitnehmerentgelt von 38.000,– / Jahr entspricht dies:*
- ausgefallene Produktion durch Arbeitsunfähigkeit 57 Mrd. €*

„Es gibt einen klaren Zusammenhang zwischen der Art und Weise, wie Beschäftigte ihre Arbeit erleben, und ihrer Gesundheit. Jedes Unternehmen, egal welcher Branche, sollte dieses Wissen nutzen.“

… so Helmut Schröder, stellvertretender Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) im Fehlzeiten-Report 2016.

- Jeder Vierte, der die Unternehmenskultur des Unternehmens, in dem er beschäftigt ist, als schlecht bewertet, ist auch mit der eigenen Gesundheit unzufrieden.

- Des Weiteren wird mehr als doppelt so häufig, bei einer schlechten Unternehmenskultur, über körperliche Beschwerden berichtet, die im Zusammenhang mit der Arbeitstätigkeit stehen.*

Bei psychischen Beschwerden sieht es ähnlich aus. (ca. 65 Prozent im Vergleich zu 35 Prozent bei einer guten Unternehmenskultur*)


- Bei einer schlecht bewerteten Unternehmenskultur hat nahezu jeder Dritte (31 Prozent) im letzten Jahr mehr als zwei Wochen im Betrieb gefehlt. In der Vergleichsgruppe mit einer positiv erlebten Unternehmenskultur waren dies nur annähernd 15 Prozent


- Die Arbeitswelt in Deutschland leidet, bedingt durch verbreitete allgemeine Müdigkeit, Mattigkeit und Erschöpfung (48,2%), Schlafstörungen (27,8%), Kopfschmerzen (35,3%), Nacken- (48,3%) und Rückenbeschwerden (47,4%), bedingt auch durch Bewegungsmangel und Fehlernährung, an vermeidbaren Produktivitätseinbußen und einem vermeidbaren vorzeitigen gesundheitlichen Verschleiß**



Was kostet Sie das Fehlen Ihrer Mitarbeiter?
- das entspricht einem Produktionsausfall je Arbeitnehmer/-in von: 1.519,– € / Jahr*
- außerdem kommt es zu einem durchschnittlichen Ausfall der Bruttowertschöpfung je Arbeitnehmer/-in von: 156,– € / Tag*
- bei 19,5 Tagen entspricht dies 3042,– €/Jahr
- bei einer Halbierung der Fehlzeit wären dies schon 1.521,–€ Jahr / je Arbeitnehmer/-in eingespart
- sowie Halbierung des jährlichen Produktionsausfalls von 759,50 €/Jahr

Es ist zu beachten, dass die hier genannten Arbeitsunfähigkeitsdaten nicht alle Arbeitsunfähigkeitstage umfassen, sondern lediglich die mit einer Krankschreibung durch einen Arzt an die Krankenkassen gemeldeten.*
(*Quelle: Fehlzeiten-Report 2016 / AOK  ; **BMAS & BAUA 2016)



Gibt es steuerliche Vorteile?
Seit dem 1. Januar 2008 wird die Förderung der Mitarbeitergesundheit unbürokratisch steuerlich unterstützt. 500,– € / Jahr kann ein Unternehmen je Arbeitnehmer/-in lohnsteuerfrei für Maßnahmen der Gesundheitsförderung investieren. Es werden Maßnahmen steuerbefreit, die hinsichtlich Qualität, Zweckbindung und Zielgerichtetheit den Anforderungen der §§ 20 und 20a Abs. 1 i. V. mit § 20 Abs. 1 Satz 3 SGB V genügen.